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Der Weltkonzern SONY präsentierte1968 in New York die ersten hochpräzisen Magnetmeßsysteme. Grundlage für die Entwicklung waren magnetische Aufnahmeverfahren im Hifi- und Video-bereich. Durch stetige Weiterentwicklung hat MAGNESCALE die Marktposition in diesem Geschäftsfeld gefestigt und weiter ausgebaut.

 


 

 


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Die größte Gruppe von MAGNESCALE Meßsystemen basiert auf einem magnetisch inkrementellen Messverfahren. Dazu wird beim gängigsten, dem Magnescale-Verfahren ein magnetisches Wechselfeld mit einer Teilungsperiode von 200µm berührungslos abgetastet. Dieses Verfahren stellt seit vielen Jahren die Grundlage zahlreicher Anwendungen im Maschinen- und Anlagenbau sowie bei zahlreichen Qualitätssicherungseinrichtungen dar. Neue Magnetmaterialien und Technologien ermöglichten erstmalig im Jahr 2003 mit einem magnetischen Meßsystem eine Teilungsperiode von nur 40µm. Dabei musste auf die großen Vorteile, wie Verschmutzungs- und Erschütterungsun-empfindlichkeit, nicht verzichtet werden. Aufgrund der geringen Signalteilung sind Auflösungen von bis zu 0,05µm und Verfahrgeschwindigkeiten bis zu 150 m/min möglich. Seit der Markteinführung 2004 sind die Systeme dieser neuen Technologie erfolgreich bei unseren Kunden im Einsatz.

Für Anwendungen mit höchsten Genauigkeitsanforderungen liefert MAGNESCALE optische LASERSCALE-Meßsysteme mit Auflösungen von bis zu 0,14nm und Messlängen bis zu 1.000 mm, welche heute verstärkt im Bereich der Halbleitertechnik eingesetzt werden.

Magnetische Meßsysteme sind derzeit für Achsenlängen von bis zu 100 m lieferbar. Messtaster für die Qualitätssicherung in Produktionsanlagen arbeiten ebenfalls auf magnetischer Basis und zeichnen sich aufgrund des Funktionsprinzips als besonders robust und haltbar aus. Im Bereich der Nachrüstung für manuelle Dreh- und Fräsmaschinen vertrauen mittlerweile schon unzählige Kunden auf „Magnet-Meßtechnik“ von MAGNESCALE und täglich werden es mehr.